no legs no limits! fährt die TORTOUR CAMP DAVID CHALLENGE

no legs no limits! fährt die TORTOUR CAMP DAVID CHALLENGE

Eine neue Herausforderung

Am 15. August 2013 starten rund 230 Teams mit Athleten aus 25 Nationen zur fünften Auflage der TORTOUR. Die Sportveranstaltung ist das erste mehrtägige Non-Stop-Radrennen der Schweiz. Die TORTOUR und die kürzere, erstmals durchgeführte CAMP DAVID CHALLENGE laufen während Tag und Nacht – eine große Herausforderung für Fahrer und Betreuer. Die TORTOUR gilt bezüglich Größe des Teilnehmerfeldes aber auch Qualität der teilnehmenden Ausdauer-Radrennfahrer als weltweit führende Ultracycling-Veranstaltung. Mit von der Partie ist auch das 2er-Team Rüdiger Böhm - no legs no limits! Weitere Infos findet ihr unter www.tortour.ch

 

Die TORTOUR CAMP DAVID CHALLENGE 2013 startet Schaffhausen und führt über gut 560km und 6500 Höhenmeter durch die Schweiz wieder zurück nach Schaffhausen. Im 2er-Team gemeinsam mit Patrick Röthlisberger haben wir 24 Std. Zeit um die 560km zurückzulegen. Start ist am Donnerstag um 23:45 Uhr und nach den ersten gut 50km, die wir gemeinsam zurücklegen werden, wechseln sich beide Fahrer an den festgelegten Kontrollpunkten ab. So fahren wir beide jeweils sechs Teilstücke der insgesamt 560km. Am Ende steht hoffentlich die Zielankunft in der IWC-Arena in Schaffhausen. Während Patrick die Strecke mit seinem Rennrad zurücklegen wird, werde ich mit dem Handbike unterwegs sein und so werden wir uns gemeinsam mit der Unterstützung unseres Begleitteams dieser Herausforderung stellen.

 

Nach fast dreimonatiger Vorbereitung sollten sich die vielen Stunden auf dem Handbike und beim Nordic-Rolling bezahlt machen. Überwältigende Emotionen und wunderschöne Streckenimpressionen, gepaart mit extremen körperlichen Belastungen machen diese Herausforderung bestimmt zu einem unvergesslichen Erlebnis, dass uns sicherlich nicht nur einmal an unsere Grenzen bringen wird. Manchmal ist der Weg das Ziel. Wie die CAMP DAVID CHALLENGE am Ende auch ausgehen wird, alleine der Weg der Vorbereitung - mit einem klaren Fokus auf ein Ziel hinzuarbeiten - hat mich körperlich und mental weiter gebracht.

 

Die letzten drei Monate haben mich wieder einmal darin bestätigt, wie viel doch in mir und sicherlich auch in jedem einzelnen von euch steckt. Manchmal vergessen wir, wozu wir eigentlich im Stande sind. Wenn wir uns die Zeit nehmen und einmal genau in uns hineinschauen und dann noch bereit sind unsere Comfort-Zone zu verlassen, können wir viele Dinge erreichen, die lange in uns begraben waren. Ist es nicht das, worum es geht - ich kann euch nur alle ermutigen:

 

Fordere dich selbst, du wirst überrascht sein was du alles erreichen kannst!

 

Ich bedanke mich schon jetzt bei allen, die mich bei meiner Vorbereitung unterstützt haben. Wir zählen auf eure mentale Unterstützung.